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Sturmtief Xynthia - weniger Schaden als Kyrill, doch Dübener Heide stark betroffen PDF Drucken E-Mail

Magdeburg, März/April 2010 

Erste Erhebungen bei  den Schadensmeldungen  sind eingegangen. Danach hat das Sturmtief die stärksten Schäden in der östlichen Eifel, im Hunsrück und in den angrenzenden Gebieten im Westerwald und im Taunes angerichtet. Bundesweit liegen die Schäden unter denen von Kyrill. Die Wälder in Sachsen-Anhalt sind mit einem blauen Auge davon gekommen. Man kann davon ausgehen, dass der Harz mit seinen Fichtenbeständen am stärksten betroffen ist. Angenommen wird dort eine Schadensmenge in Höhe des normalen Jahreseinschlags. Die genaue Höhe des Schadens ist wegen der immer noch erheblichen Schneelage schwer zu ermitteln. Xynthia wird aber wohl  einen Einschlagstopp auf normalen Flächen zur Folge haben. Die Zeit für die Aufräumarbeiten ist knapp; denn mit dem Beginn des wärmeren Wetters droht Schädlingsbefall. 

Für Sachsen-Anhalt kann festgestellt werden, dass die Kiefernbestände weiniger stark betroffen sind. Allerdings gibt es auch hier regional starke Unterschiede. So ist in diesem Winter die Dübener Heide stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier sind die Schäden schwerer und schlimmer als bei Kyrill. Nach Ermittlungen geht es um eine Sturmholzmenge von über  50 000 Festmetern. Schnelle Beräumung ist dringend geboten.

Lesen Sie hierzu den Artikel der Mitteldeutschen Zeitung.

 

 
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