|
Weihnachtsbaum aus Sachsen-Anhalt für das Kanzleramt |
|
Schweres Gerät musste in das Revier Altenbrak im Harz, um den Weihnachtsbaum für das Kanzleramt zu bergen. Und schweres Gerät wurde auch beim Aufstellen des Baumes in Berlin benötigt. Am 24. November fand die offizielle Übergabe auf dem Ehrenhof des Kanzleramtes statt. Unser Bid zeigt die Kanzlerin im Kreis der Sachsen-Anhaltiner.
|
|
Spätblühende Traubenkirsche als Problem in neuer Leitlinie Wald? |
|
Sie war gewünscht, gewollt und wurde geplanzt - die Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina). Heute gehört sie auf den leichteren Böden auch in Sachen-Anhalt zu den aggressiv-invasiven Pflanzen. Als Waldaids wird sie bezeichnet. So titelten Altmarkzeitung und Volksstimme nach der Veranstaltung des Landesforstvereins in Brunkau gemeinsam "Aids des Waldes", dem nun auch die Forstleute den Kampf angesagt haben. Die Ansätze des Bewusstseinswandels liegen in Sachsen-Anhalt einige Jahre zurück. Auf der Veranstaltung der ANW in Möckern hatte ein gemeinsames Handeln noch keine Chance. "Schon die unterschiedlichen Eigentumsformen werden eine gemeinsame Strategie gegen die Kirsche unmöglich machen." So die Aussage von Dr. Uwe Starfinger vom Institut für Ökologie der TU Berlin. Dem Vernehmen nach soll das Problem nun explizit in der neuen Leitlinie Wald erwähnt werden. Für die Kiefernwälder spät, doch noch nicht zu spät. Bleibt zu hoffen, dass es nicht nur bei der Erwähnung bleibt. Bleibt weiter zu hoffen, dass nicht nur die Ökologen an den Universitäten die Waldbauern unterstützen. Hier verlangt es schon den Schulterschluss aller Umweltschützer. Vor Ort im Wald. |
|
Mit den ersten Tönen riss der Himmel auf |
|
Und es wurde ein perfekter Abend im Wörlitzer Park vor dem Piemonteser Bauernhaus. Da stimmte alles: die wunderbare Parklandschaft und der stimmungsvolle Sonnenuntergang. So konnte der Vorsitzende des Verbandes, Franz Prinz zu Salm-Salm, nachdem er die Mücken um Einsicht gebeten hatte, "denn die gehören ja auch zum Park und sind damit Weltkulturerbe", Chuck Leavell im Namen des Waldbesitzerverbandes herzlich begrüßen.
Schon bei "Route 66" war der zu Anfang ehrfürchtige Bann gebrochen. Und als der Stones-Klassiker "Honky Tonk Woman" erklang, da gab es kein Halten mehr: Füße wippten, Hände klatschten und ein nicht geringer Teil des Publikums erinnerte sich an den Text: "I met a gin soaked bar-room queen in Memphis. ..." Das perfekt aufgebaute Programm umfasste neben den Hits natürlich den Blues und den Boogie, aber auch klassische Varianten des Jazz. Zu hören besonders in den Kompositionen, die Chuck seinen drei Frauen (seiner Frau und seinen beiden Töchtern) gewidmet hatte. "Here comes the sun" - passend zum Sonnenuntergang und im Wörlitzer Park für das Publikum und für seinen Freund George Harrison gespielt, perlte aus dem Steinway. Ohne Zugabe und Dank ließen sie ihn nicht von der Bühne. "Georgia on my mind" (Hoagy Carmichael/Stuart Gorell) war 1930 zeitlos und ist es im Jahr 2011. Applaus für sein Können am Flügel und seinen Gesang. "Blumen für den Künstler, die Umarmung von Prinz zu Salm-Salm und Chuck Leavell, die keine kleine Geste war, sondern von Herzen kam - widerspiegelte das Stimmungsbild des gelungenen Abends", so Rainer Schultz in der Mitteldeutschen Zeitung. Kurzkritik: Spitze. Dank an Chuck Leavell und alle, die diesen Abend unterstützt und damit zum Gelingen beigetragen haben. Ein paar Impressionen vom Konzert gibt es unter "Bilder" und hier. http://www.mz-web.de/artikel?id=1313175807289 |
|
Waldbau im Harz nach Kyrill |
|
Was wäre der Harz nach Kyrill ohne den Waldbau? Welche Ansprüche stellt der Waldbau an den Charakter des Menschen? Begeben wir uns auf eine kurze aber eindrucksvolle Reise in den Ostharz. Dort treffen Sie Cornelius Meyer Stork. Folgen Sie dem Link und und klicken Sie dann auf das Video "Nach dem Sturm". http://lexi-tv.de/themen_phaenomene/wirbelsturm |
|
"Waldstrategie 2020 in Sachsen-Anhalt" übergeben |
|
(Wernigerode, 27. 05. 2011) Während der 76. Umweltministerkonferenz ging es vor allem um den Ausstieg aus der Atomenergie. Für den Verband ging es auch und ganz konkret um den Wald. Und so wurde die vom Landesbeirat beschlossene "Waldstrategie 2020 in Sachsen-Anhalt" am Rande der Konferenz den Landesministern und dem Bundesminister übergeben.
Hier können Sie das Strategiepapier lesen. (PDF Reader wird benötigt)
Lesen Sie dazu auch den Artikel: http://forstpraxis.de/erfolgreiche-initiative-waldbesitzerverbandes-sachsen-anhalt (Magdeburg, 15. 06. 2011) Positiv auf die Übergabe reagierte Minister Dr. Aeikens. Mit dem Dank für das Zeichen, das von der Strategie und von der Übergabe ausgegangen sei, bezeichnete er beides als guten Anstoß für die Umweltminister der Länder und den Bundesumweltminister, "über die Nutzungskonkurrenzen für Wald und Holz im Sinne der Zukunftssicherung noch einmal nachzudenken." |
|
Waldbesitzerverband Sachsen-Anhalt |
| | Der Waldbesitzerverband hat nach seiner Satzung den Zweck, die berufsständischen, rechtlichen und forstpolitischen Interessen des privaten, kommunalen und kirchlichen Waldbesitzes in Sachsen-Anhalt zu vertreten. Das geschieht insbesondere durch die Vertretung der Interessen der Mitglieder gegenüber den gesetzgebenden Körperschaften, politischen Parteien, Behörden, der Wirtschaft, der Medien und der gesamten Öffentlichkeit. Durch seine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) wirkt der Verband an der Gestaltung bundespolitischer Themen mit! | | | | | |
|
weiter …
|
|